19-Oct-2015 07:19

Hermaphrodite daten

[...] Leider ist damit die Thematik [der Zangsoperationen] nicht vom Tisch. • IGM in Hannover • Kritik von Betroffenen • u.a.m. Juli 2016, Uhr Wo: Universität Kassel, Nora-Platiel-Straße 9, Raum 0403 Organisert vom Autonomen Schwul Trans* Queer Referat an der Universität Kassel im Rahmen des „queeren sommer Vi Be R“ (Vielfalt, Begegnung, Respekt) in Kassel.

Seit 1950 werden ihre Körper systematisch im Säuglingsalter medizinisch ausgelöscht.60 Jahre später gewinnt der Kampf der Überlebenden um körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung langsam an Fahrt: UN-Ausschüsse verurteilen Intersex-Genitalverstümmelungen als “schädliche kulturelle Praxis” und “unmenschliche Behandlung”.We merken dat onze advertenties niet worden weergeven, waarschijnlijk omdat je Ad Block, Ghostery of andere software gebruikt.Dat vinden we jammer, hiermee ontneem je Mijn Serie in essentie inkomsten die we hard nodig hebben.Help ons door Mijn Serie te whitelisten of word Fan!Extrem skandalöse und schönfärberische Intersex-"Stellungnahme" der Schweizerischen Regierung, welche die – vom Staat bezahlten!– andauernden Intersex-Genitalverstümmelungen gnadenlos leugnet und kleinredet, und dazu noch den Genitalverstümmler Innen einen Freipass erteilt.

Damit spült der Bundesrat nicht nur kaltblütig die Betroffenen, ihre Menschenrechte und ihren Anspruch auf Entschädigung "d Schiissi abe", sondern auch die NEK-Stellungnahme sowie die verbindlichen Empfehlungen des UN-Kinderrechtsausschusses und des Ausschusses gegen Folter. Einen Vorteil hat das ganze allerdings: Wir sind gerade in Genf, um u.a.

die nächste UN-Verurteilung der Schweiz wegen IGM-Praktiken aufzugleisen – da kommt ein solch schamlos abschreckendes Beispiel wie gerufen ... Nachtrag: Auch auf “Die meisten an den Bund adressierten Empfehlungen der NEK seien inzwischen umgesetzt, mit Ausnahme eines kostenfreien Angebots einer psychosozialen Beratung, welche der Bundesrat «nicht für realisierbar hält».

Dieser letzte Punkt erscheint als ausserordentlich knausrig und inkohärent, wird doch in derselben Medienmitteilung betont, dass die nicht gerechtfertigten Eingriffe in der Vergangenheit «in vielen Fällen erhebliche Folgeschäden und schweres Leid bei den Betroffenen verursacht» hätten.

Schon 11 mal rügten sie Staaten, weil sie die Praxis weiter zulassen – darunter auch die Bundesrepublik.

Doch solange kosmetischen Genitaloperationen und sonstige medizinisch nicht notwendige Eingriffe an Intersex-Kindern weiterhin verjähren, bevor die Überlebenden erwachsen sind und vor Gericht gehen können, werden in den Universitäts-Kinderkliniken weiterhin täglich wehrlose Kinder verstümmelt – auch in Kassel.

Markus Bauer ist der Partner einer IGM-Überlebenden und Gründungsmitglied der internationalen Intersex-NGO

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